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Rüeffer und Rub, Sachbuchverlag  
MAX DAETWYLER - DER FRIEDENSAPOSTEL
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384 SEITEN | HARDCOVER | CHF 42.00 | EUR 28.40
ISBN 978-3-907625-33-0
| 2007
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Stephan Bosch


Max Daetwyler – Der Friedensapostel
Mit der weißen Fahne um die Welt

Beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 verweigerte der Füsilier Max Daetwyler den Fahneneid. Damit begann seine 60 Jahre dauernde Mission für den Weltfrieden. Der Ostschweizer wurde unzählige Male ins Gefängnis gesperrt und ließ sechs psychiatrische Gutachten über sich ergehen. Doch nichts konnte seinen Willen beugen, für die Ächtung des Krieges zu wirken. Als ›Friedensapostel‹ bereiste er mit der weißen Friedensfahne die Welt und predigte seine große Idee der Menschenverbrüderung.

Die meisten Zeitgenossen hielten den bärtigen Mann für einen Spinner und Sonderling. Erst nach seinem Tod 1976 erkannte man in ihm eine schweizerische Ikone des 20. Jahrhunderts.

Boschs Buch basiert auf dem äußerst umfangreichen Daetwyler-Nachlaß im Bundesarchiv in Bern. Seine Daetwyler-Biographie schildert ein langes Leben, das dramatische Ereignisse, familiäre Turbulenzen und pausenlose Agitation für den Frieden prägten.

Pressestimmen
»Autor Stephan Bosch zeichnet Daetwyler samt seinen Widersprüchen mit Respekt und nicht ohne Sympathie. Dank dem zupackenden Reportagestil liest sich das Buch so spannend wie ein Roman.«
Roger Anderegg, SonntagsZeitung

»Das Buch liest sich spannend ... Gelungen ist die Dramaturgie mit Vor- und Rückblenden und fein eingeflochtenen Verweisen auf Schweizer und Weltgeschichte.«
Adi Kälin, Tages-Anzeiger

»Der Journalist Stephan Bosch hat mit dieser Biografie ein eindrückliches Zeitdokument geschaffen.«
Schweizer Familie

»Stephan Boschs spannend geschriebene, einfühlsame Biografie seines (Daetwylers) abenteuerlichen Lebens ist gleichzeitig eine kleine Geschichte der Friedensarbeit in der Schweiz.« Peter Weisshaupt, P.S. (Zürich)

»... eine höchste differentierte und interessante Biografie ... Daetwylers Biografie ist auch ein wichtiges Dokument geworden, ein Abbild der Denkweise und des Weltbildes der behördlichen Schweiz in der Zeit vom Ersten Weltkrieg bis zum Tod des Friedensapostels ... Stephan Boschs Buch liest sich so spannend wie ein Roman.« Heinz Eckert, Schweizer Revue

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